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Leibrente: Ihr Hausverkauf auf Rentenbasis

Verkaufen Sie Ihr Haus mit Immobilienrente

Mit einer Leibrente Ihre Immobilie verkaufen

Sie denken darüber nach, sich den Kaufpreis Ihres Hauses in Form einer monatlichen Leibrente auszahlen zu lassen? Ich informiere Sie ausführlich rund um das Thema Leibrente und kümmere mich um all Ihre Belange. Meine Leistungen zur Immobilienrente umfassen meine Vermarktungsleistungen, eine umfassende Beratung, Besichtigungen und vor allem die Koordination und Organisation rund um den Vertragsabschluss inkl. der Leibrente.

Zum Beginn des Hausverkaufs auf Rentenbasis führe ich mit Ihnen eine ausführliche Beratung rund um die Rente, Umkehrhypotheken usw. durch. Im Anschluss vermarkte ich Ihre Immobilie. Neben der klassischen Vermarktung über zahlreiche Vertriebswege führe ich außerdem die Besichtigungen in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung durch. Zu guter Letzt berate ich Sie rund um die Gestaltung des Kaufvertrags, Ihre Leibrente und den Zahlungszeitraum.

So funktioniert der Hausverkauf auf Rentenbasis

Ein erster Überblick zur Immobilienrente

Auszahlung der Leibrente

Auszahlung der Leibrente

Bei der sogenannten Immobilien- oder Leibrente erhalten Sie jeden Monat eine Ratenzahlung auf Ihr Konto, anstatt einer einmaligen Auszahlung des vollständigen Kaufpreises. Die Leibrente läuft wie eine Rente für den Rest Ihres Lebens. Oft wird im Kaufvertrag festgehalten, dass Sie lebenslang oder zumindest für einen gewissen Zeitraum in Ihrem Zuhause wohnen bleiben dürfen.

Berechnung der Rente

Die Leibrente wird anhand des Immobilienwertes und Ihres Alters berechnet. Der Hausverkauf auf Rentenbasis wird häufig innerhalb von Familien genutzt. Eltern vermachen das Haus ihren Kindern und erhalten im Gegenzug eine Rente. Doch die Leibrente hält außerhalb von Familien immer mehr Einzug auf dem Immobilienmarkt in Berlin und Brandenburg.

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Vorteile, Nachteile und Berechnung der Immobilienrente

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Was ist eine Immobilienrente?

Die Leibrente ist eine Alternative zu dem herkömmlichen Verkauf Ihres Hauses und lohnt sich vor allem, wenn Sie befürchten, dass Ihre eigene Rente zu gering ausfallen könnte. Anstelle einer einmaligen Kaufpreiszahlung erhalten Sie eine monatliche Rentenzahlung für den Verkauf Ihres Hauses. Die Immobilienrente beinhaltet häufig auch, dass Sie Ihr Leben lang in Ihrer Immobilie wohnen bleiben dürfen.

Weiterhin gibt es zwei andere Formen der Immobilienrente:

  • Zeitrente: Vereinbarung eines begrenzten Zahlungs- und Wohnzeitraums
  • Umkehrhypothek: Belastung der Immobilie mit einer Hypothek zur Rentenzahlung

Unterschiede: Umkehrhypothek und Leibrente

Beide Formen der Immobilienrente haben eines gemeinsam: Ziel ist es, auch nach dem Verkauf in den eigenen vier Wänden zu bleiben ohne diese zu mieten. Gleichzeitig wird durch den Immobilienverkauf eine monatliche Rentenzahlung für den Verkäufer generiert. Das lebenslange Wohnrecht des Verkäufers wird im Grundbuch festgehalten.

Während es jedoch bei der Leibrente schon bei Vertragsunterzeichnung zum Verkauf der Immobilie kommt, wechselt das Haus oder die Wohnung bei der Umkehrhypothek erst nach dem Tod des Verkäufers den Besitzer. Eine Umkehrhypothek ist ein Kredit, bei dem Ihr Haus der Bank als Sicherheit dient. Die Kreditsumme wird entweder irgendwann an den Kreditgeber zurückgezahlt oder die Immobilie fällt nach dem Tod des Eigentümers in den Besitz des Kreditinstituts.

Sie sind unsicher, welche Form der Immobilienrente richtig für Sie ist? Ich beantworte gerne Ihre Fragen!

Vor- und Nachteile: Immobilienrente und Umkehrhypothek

Einer der Nachteile der Umkehrhypothek ist, dass der Eigentümer während der gesamten Laufzeit für die Instandhaltung des Objektes verantwortlich ist. Damit fallen alle Reparatur- und Sanierungskosten auf ihn zurück. Anders ist es bei der Leibrente. Hier gehen nahezu alle Rechte und Pflichten auf den Käufer über, sofern nichts anderes vereinbart wird.

Darüber hinaus ist die Leibrente oftmals günstiger als die Umkehrhypothek, da für jene Abschlussgebühren, Rückversicherungsgebühren und Zinsen anfallen. Allerdings besteht bei der Immobilien Leibrente die Gefahr, dass der Verkäufer länger lebt, als statistisch vorhergesagt. Dann kommen mehr Raten als gedacht auf den Käufer zu. Ebenso besteht das Risiko, dass der Käufer den Besitzanspruch auf die Immobilie verliert, wenn er die Rentenzahlungen einmal nicht leisten kann.

Wie berechnet man die Immobilienrente?

Um die Höhe der monatlichen Leibrente zu berechnen, spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Immobilienwert
  • Laufzeit der Zahlungen
  • Alter und Geschlecht des Verkäufers

Die Berechnungen basieren auf dem sogenannten Leibrentenfaktor, der unter anderem die statistisch prognostizierte Lebenserwartung des Eigentümers abbildet. Auch die Inflationsrate und Abzüge aufgrund des Wohnrechts beeinflussen die Höhe der Immobilienrente. Generell gilt: Je älter die Eigentümer zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses sind, desto höher ist die monatliche Rente pro Monat.

Traditionell verkaufen oder mit Rente?

Wenn Sie Ihr Haus verkaufen ohne darin weiter wohnen zu wollen, ist der traditionelle Hausverkauf die bessere Wahl. In den meisten Fällen erzielen Sie damit einen Kaufpreis, der dem Verkehrswert entspricht oder höher ist.

Anders ist es häufig bei der Immobilienrente, weil Sie in den meisten Regionen voraussichtlich unter dem Verkehrswert verkaufen. Die Verrentung kann sich jedoch durchaus lohnen, wenn Sie eine höhere Zusatzrenten erzielen können. Sie sollten dennoch bedenken, dass die Abnutzung durch ein lebenslanges Wohnrecht den Kaufpreis verringert.

Möchten Sie Ihren Lebensabend gern in Ihrer gewohnten Umgebung verbringen, ist die Rente durchaus eine gute Alternative für Sie.

Die Vorteile der Leibrente

Der Hausverkauf auf Rentenbasis kann sich für Sie als Verkäufer, aber auch für den Käufer auszahlen. Das Ziel der Immobilienrente ist eine Lösung, die für beide Seiten Vorteile aufweist. Vorteilhaft an der Leibrente ist z. B.:
 

  • Der Kaufpreis muss nicht in einer Summe gezahlt werden
  • Käufer können in Raten ohne Aufnahme eines Kredites abzahlen
  • Käufer brauchen mitunter weniger Eigenkapital
  • Schwer verkäufliche Immobilien sind leichter vermittelbar
  • Kinder können die Einnahme an Ihre Eltern als Sonderausgabe steuerlich absetzen

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