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Wohnen in Strausberg

Lebensqualität, frische Luft und Seenlandschaften – Strausberg hat für Naturliebhaber und Sportbegeisterte viel zu bieten. Die brandenburgische Gemeinde liegt 35 km nordöstlich von Berlin. Wer zu jeder Jahreszeit Spaziergänge an Uferpromenaden liebt, ist hier genau richtig, denn der Stadtkern liegt direkt am Ostufer des 136 ha großen Straussees, dem größtenaller umliegenden Seen.

Infrastrukturelle Beschaffenheit

Für Familien und Berufspendler finden sich in Straußberg Wohnräume jeder Art. Ob Einfamilien-, Reihen- oder historische Wohnhäuser, wie z.B. in der August-Bebel-Straße, je nach persönlicher Vorstellung gibt es hier die passenden Objekte, um Ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Im Süden der Stadt, im Stadtteil Hegermühle, finden Sie attraktive Wohnhausanlagen mit Grünflächen zu vergleichsweisen günstigen Preisen. In den höheren Stockwerken mancher Häuser bietet sich Ihnen ein atemberaubender Blick auf die umgebenden Walgebiete des brandenburgischen Umlandes.

Die alltäglichen Dinge finden Sie im Stadtkern Strausbergs, der historisch gesehen sehr viel Interessantes bietet und zum Verweilen einlädt. Die Zeitreise vom Mittelalter bis in die Neuzeit können Sie in den Cafés, Restaurants, Bars und Clubs Revue passieren lassen und hier in Ruhe Ihren Feierabend ausklingen lassen. Und wem es doch zu ruhig wird, kann es in Berlin lebhafter angehen.

Strausberg ist für viele Behörden und öffentliche Einrichtungen des Landes ein wichtiger Standort. Besonders das Bildungs- und Familienangebot des Ortes kann sich sehen lassen. Hier lassen sich genug Schulen, weiterbildende Einrichtungen und Kitas mit sehr guten Programmen finden. Drei Musikschulen im Ort fördern auch die musikalische Bildung kleiner oder auch erwachsener Schüler*innen.

Verkehrstechnisch sind Sie mit der S-Bahnlinie 5 schon in 30 Minuten am Alexanderplatz. Wollen Sie dem Städtischen aber noch mehr entfliehen, bringt Sie die Regionalbahn des Fernverkehrs in das angrenzende Märkisch-Oderland. Pendler mit einem eigenen PKW kommen über die Bundestraßen B1, B5 und B165 schnell voran. Über das Autobahnkreuz A10 gelangen Sie überregional in weitere Städte.

Freizeit und Kultur in Strausberg

Strausberg bietet die optimalen Gegebenheiten für aktive Menschen. Die Seenlandschaft wurde durch die Weichsel-Eiszeit, die erst vor 11.600 Jahren endete,besonders geprägt. Von Süden nach Norden verlaufen zwei eiszeitliche Rinnen, die Strausberg einrahmen und eine Seenkette bilden: Ideal für Wassersportarten wie Segeln, Rudern und Kanu. Doch auch die Waldgebiete und Panoramalandschaften sind sehenswert,sie bieten sich besonders für Radtourenund ausgiebige Spaziergänge in den etwas weiter weg gelegenen Naturpark Märkische Schweiz an.

Wer lieber in der Stadt bleiben möchte, profitiert von der Vereinskultur. Neben dem Sport- und Erholungspark, bieten auch der Golfclub, der eigene Flugplatz und der Wassersportverein ein abwechslungsreiches Programm.

Für Geschichtsbegeisterte gibt es in Strausberg vieles zu entdecken.Aufgrund von Fundstücken in der Bronzezeit wird die erste Besiedlung der Gegend um 1200 – 700 v. Chr. vermutet. Im Inneren der Stadt lassen sich noch Überreste der Stadtmauer besichtigen, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und ursprünglich 1600 Meter lang war. Das älteste Gebäude der Stadt stammt noch aus dieser Zeit und auch Teile der Marienkirche sind mehr als 750 Jahre alt.

Sie ist das höchste und das älteste Bauwerk in Straußberg. Die frühgotische, dreischiffige Pfeilerbasilika wurde aus Feldsteinen erbaut und zählt zu den größten erhaltenen Kirchen des 13. Jahrhunderts in der Mark Brandenburg. In der gesamten Gemeinde Strausberg lassen sich bedeutende historische Sehenswürdigkeiten finden, die von Gräbern früherer Friedhöfe, über Rathäuser, Klöster und Militärpunkte reichen. Die verschiedenen historischen Epochen prägten die Stadt und ziehen bis heute viele Besucher an.

Wohnen in Rehfelde

Fernab des Großstadttrubels, etwa 30 km östlich von Berlin, befinden sich wunderschöne Naturschutzgebiete, zahlreiche Quellen und eine atemberaubende Flora und Fauna. Rehfelde bietet Ihnen Ruhe und Beschaulichkeit in dörflicher Idylle, obwohl das ,,Grüne Tor“ bei Berlinzur größten Gemeinde der Märkischen Schweizgehört.

Die Rehfelder Infrastruktur

Wer anonym bleiben will, ist in der Gemeinde Rehfelde fehl am Platz. Seit 1990 hat sich die Zahl der Wohnhäuser zwar verdoppelt, dennoch bleibt es mit rund 5.000 Einwohnern ein eher übersichtliches Örtchen. Hier wird und wurde schon immer Gemeinschaft großgeschrieben. Andererseits sind die Siedlungen in den Ortsteilen Alt-Rehfelde, Werder und Zinndorfgroßzügig bebaut, sodass entspannt gewohnt werden kann, ohne sich dabei zu sehr „auf die Pelle zu rücken“.

Die Gemeinde eignet sich hervorragendfür Familien, die sich ein eigenes Haus mit Garten wünschen. Auch Ruheständler können sich hier ihren Traum vom altersgerechten Wohnen erfüllen.  Interessenten haben hier die Auswahl zwischen Einfamilienhäusern, Altbauten und Neubausiedlungen mit exzellent sanierten Wohnungen.

Damals war´s

Ähnlich wie bei allen Neusiedlungen der Wettiner im brandenburgischen Land gehen die Historiker auch im Raum Rehfelde, ursprünglich Revelde, von einer Gründung im Zeitraum 1210-1220 aus. Wohlklingende Gemeindenamen wie Herrensee, Heidekrug, Sophienfelde und Rotes Luch lassen darauf schließen, dass hier seit dem frühen Mittelalter einiges passiert ist. Das ist nicht verwunderlich, denn der größte Teil der Gegend gehörte über Jahrhunderte dem Zisterzienserkloster Zinna. Zwar haben die Dörfer und Gemeinden durch den Dreißigjährigen und andere Kriege sowie diverse Pestepidemien arg gelitten, sich aber immer wieder „berappelt“. Heute gehört Rehfelde zu den äußerst seltenen Gegenden in Brandenburg, in denen die Bevölkerungszahl trotz wendebedingter Deindustrialisierung wächst.

Leben, Kultur und Freizeitmöglichkeiten

Trotz seiner ruhigen Lage hat Rehfelde eine sehr gute Verkehrsanbindung. Über die Bundestraße B1 und die Autobahn A10 erreichen Pendler schnell Berlin und alle umliegenden Ortschaften. Nutzen Sie denöffentlichen Nahverkehr sind Sie inzwei Haltestellen schnellam S- und U-Bahnhof Berlin-Lichtenberg. Von dort aus kommen Sie ebenso schnell überall hin. Viele Rehfelder arbeiten in Berlin, doch auch die Gemeinde bietet attraktive Stellen.

Für das Alltägliche ist ebenfalls gesorgt. Ärzte und Apotheken sind ohne weite Wege erreichbar. Nächstliegende Krankenhäuser mit Spezialkliniken finden Sie in Straußberg, Wriezen oder im nahe gelegenen Woltersdorf. Wer regionale Lebensmittelbevorzugt, freut sich auf den Wochenmarkt. Für eine ausgiebige Shoppingtour fahren viele Rehfelder nach Berlin.

Rehfelde bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. In dem kleinen geselligen Ort werden regelmäßig Feste gefeiert und über Vereine Sportprogramme, Arbeitsgruppen und ehrenamtliches Engagement angeboten. Diese Möglichkeiten gibt es nicht nur für Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche werden von klein auf mit gefördert und animiert, am kulturellen Leben in Rehfelde aktiv teilzunehmen. Auch Bildung wird großschrieben. Für die Ausbildung Ihrer Kinder ist der naturnahe und idyllische Ort mit einer Grund- und weiterführenden Schule ausgestattet, für die Kleineren gibt es vier Kitas.

Die Einwohner Rehfeldes sind besonders stolz auf ihre Natur. Viele Bewohner verbringen Freizeit und Urlaub auf ihren Wochenendgrundstücken und Kleingärten. Die regelmäßigen Wanderungen um den Ort mit seinen Seen und traumhaften Landschaften gehören selbstverständlich dazu. Im Ort sind die denkmalgeschützten Kirchen, Feldsteinbauten oder auch die alte ehemalige Dorfschule immer wieder einen kleinen Spaziergang wert.

Wohnen in Altlandsberg

Umschlossen von Wiesen und Wäldern liegt Altlandsberg im Brandenburger Land. Die ehemalige slawische Siedlung namens Jabel entstand bereits 1200 und war von Sümpfen und Auenwäldern umgeben. Altlandberg ist heute ein perfekter Wohnort für Naturliebhaber. Ruhig und inmitten einer grünen Wiesenlandschaft wohnend, erreichen Sie in einer halben Stunde das Zentrum Berlins.

Auf alten Mauern gebaut: 800 Jahre Geschichte

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war Altlandsberg nur ein Ackerbürgerstädchen, das abseits der Hauptverkehrswege lag. Sein historischer Stadtkern blieb aus diesem Grund fast unverändert und ist trotz vieler Großbrände teilweise noch erhalten. Im Jahre 1654 erwarb der kurfürstliche Minister Graf Otto von Schwerin das Schloss und die wiedermal abgebrannte Stadt. Er ließ sie neu aufbauen und 1670 das Barockschloss mit der zugehörigen Saalkirche errichten. Der preußische König Friedrich I. verbrachte hier seine Jugend, wurde von Graf Otto erzogen und kaufte 1708 die Herrschaft Altlandsberg, um sie als Nebenresidenz auszubauen. Wieder wurde sie zerstört und erst nach der Wiedervereinigung begannen die Restaurationsarbeiten des alten Stadtkerns und später der gesamten Stadt. Heute ist der sanierte Stadtteil, dessen architektonischer Stil beibehalten wurde, für Besichtigungen offen und ein lohnendes Ziel für die Spaziergänge der Bewohner. Nicht nur die Kirche im altgotischen Stil, sondern auch die vielen anderen historischen Baudenkmäler lassen trotz Sanierung erahnen, was die Einwohner der Stadt in den letzten Jahrhunderten erlebten. Altlandsberg ist während des Mittelalters mehrfach vollkommen abgebrannt und war danach kurzzeitig komplett unbewohnt. Das zähe Städtchen, das unzählige Kriege und Seuchen überlebte, wurde dank seiner Bewohner immer wieder aufgebaut. Als die Stadt wuchs, nutzte man das wiesenreich und fruchtbare Umland zur Versorgung mit Lebensmitteln. Heute dient die einst landwirtschaftlich genutzte, außenstädtische Fläche von Altlandsberg der Stadterweiterung. Mittlerweile hat dort alles, was seine Bewohner brauchen, Platz gefunden –  das Postamt, das Krankenhaus oder auch die ortsansässige Zeitungsdruckerei.

Die Infrastruktur von Altlandsberg

In Altlandsberg erwartet Sie ein ruhiges und beschauliches Leben. Neben dem Stadtkern besteht die Umgebung des kleinen Ortes zu 91 Prozent aus Wald-, Wiesen- und Wasserlandschaften. Altlandsberg ist die perfekte Mischung aus gemeinschaftlichem Dorfflair und anonymerem Wohnen in der Stadt. Dies und seine idyllische Umgebung schaffen eine unvergleichliche Wohnatmosphäre. Direkt im Ortsteil Altlandsberg finden Sie zwei Supermärkte sowie eine Reihe kleinerer Händler und Läden für den täglichen Einkauf. Für größere Besorgungen stehen das Marktplatz-Center zur Verfügung oder etwas weiter gelegen der Kaufpark Eiche und die Helle Mitte. Eine Mischung aus kulturellen und sportlichen Veranstaltungen und ein stark ausgeprägtes Vereinsleben bestimmen das innerstädtische Leben. Für kulinarische Vielfalt sorgen zahlreiche Gaststätten mit nationaler und internationaler Küche. Obwohl Altlandsberg nur rund 9000 Einwohner hat, ist seine Infrastruktur gut entwickelt. Die Stadt hat vier Kindergärten, eine Oberschule inklusive einer Grundschule und mehrere Senioreneinrichtungen. Sportlichen Ausgleich finden Sie in der Golfakademie, dem Skulpturenpark sowie auf den neu errichteten Sportplätze in den Ortsteilen Altlandsberg und Bruchmühle. Wie viele  Städte hat auch  Altlandsberg seine Traditionen und Feste. Das Gutshaus mit Festplatz an der Schlosskirche ist hierfür der Lebensmittelpunkt, aber auch in der Erlengrundhalle oder der Kulturmanufaktur finden Sie Zerstreuung. Regionale Highlights der besonderen Art sind der Vogelscheuchenmarkt mit den offenen Bürgerhöfen, die Sternenfahrten oder die Briefmarken-Sammlermärkte. Als nächsten S-Bahnhof nutzen Sie Hoppegarten. Von dort aus haben Sie eine gute Verbindung in das Berliner Zentrum. Mit den Buslinien in Altlandsberg erreichen Sie die umliegenden Gemeinden und auch andere Anschlussbahnhöfe. Altlandsberg ist ein lebenswerter und wohltuender Ort für jede Generation.

Wohnen in Rüdersdorf

Rund 30 Kilometer östlich von Berlin befindet sich die Gemeinde Rüdersdorf im Landkreis Märkisch-Oderland. Perfekt für jede Altersgruppe, wohnen Sie hier in wunderschöner Lebensatmosphäre. inmitten der Natur und umringt von der Geschichte des Industriezeitalters. Das kleine Örtchen bietet Rundumversorgung pur. Sollte es Sie dennoch nach Berlin ziehen, sind Sie in einer halben Stunde wieder im Großstadtgewühl

Infrastrukturelle Beschaffenheit

Größentechnisch bietet Ihnen die Gemeinde mit ca. 15.500 Einwohnern dieperfekte Mischung:Nicht zu klein, aber dennoch familiär. Perfekt für junge Familien, die ihre Kinder behutsam aufwachsen sehen und dennoch was erleben wollen. Hier lässt es sich ruhig in luxuriösen Villen mit bemerkenswerten Grundstücken und auch Einfamilienhäusern wohnen. Wem der Sinn nach enger Nachbarschaft steht, kann auch die Wohnungen in Mehrfamilienhäusern nutzen.

Relativ günstig lässt es sich in den Räumlichkeiten der Genossenschaften leben, die besonders für ältere Paare geeignet ist. Hier bekommen Sie nebenaltersgerechtemWohnen auch den wöchentlichen Mitgliedersportgeboten. Familien erhalten sogar vergünstigte Konditionen bei Familiennachwuchs. Das friedliche Zusammenleben wird gefördert und die Gemeinschaft gepflegt.

In der Gemeinde Rüdersdorf hat Bildung einen hohen Stellenwert. Hier haben Eltern die Auswahl zwischen neunKindergärten mit unterschiedlichen Förderungsausrichtungen. Im Anschluss ermöglichen eine Grundschule, eine Grund- und Oberschule sowie ein Gymnasium die Weiterbildung bis hin zur allgemeinen Hochschulreife direkt im Ort. Aktuelle Literatur zum Lernen und Lesen finden Sie in der Bibliothek des Ortes.

Nach dem Motto ,,Gesundheit ist das höchste Gut“ hat Rüdersdorf ein kompetentes und erfolgreiches Gesundheitssystem geschaffen. Mit der Immanuel Klinik Rüdersdorf, hat die Gemeinde eines der modernsten Krankenhäuser in Europa. Für die nachstationäre Genesung sorgen ein  Rehabilitationszentrum für Körper und Geist, eine Pflegeeinrichtung und ein Gesundheitszentrum.

Verkehrstechnisch ist Rüdersdorf mit seinen Ortsteilen Hennickendorf, Herzfelde und Lichtenow gut erschlossen. Über den öffentlichen Nachverkehr sind Sie bestens angebunden und kommen darüber hinaus mit Bus und Bahn zu den nächstgelegen S-Bahnstationen Strausberg Nord und Erkner. Die Fahrt zum Ostkreuz oder Alexanderplatz dauert nur eine halbe Stunde. Berufspendler mit eigenem PKW nutzen die A10 und die B1.

Auf historischem Grund gewachsen

Die Geschichte Rüdersdorfs reicht bis ins 13.Jahrhundert und geht auf die Gründung durchZisterzienserinnen zurück. Die Gemeinde ist bekannt geworden durch seinen Bergbau, als die Rüdersdorfer Bauern am Flussufer Kalkgestein entdeckten. Über die Jahre hinweg entstanden bis zum 17.Jahrhundert auf dem Rüdersdorfer Grund immer mehr kurfürstliche Steinbrecheransiedlungen, weshalb der Ort als Kalksteinlieferant für zahlreiche Bauten in den FestungsstädtenBerlins und Cölln fungierte. Rüdersdorf wurde somit zur Bergarbeitersiedlung. Die Rüdersdorfer Kalkberge und die jährlichen Bergfestfeiern wurden zu einem Magneten für immer mehr Interessierte,und auch die Filmbranche nutze die Kalksteinbrüche und Seenlandschaften als Freiluftatelier für Stummfilme. So kam es, dass Rüdersdorf zwischenzeitlich Kalkberg hieß und 1934 endgültig als Rüdersdorf benannt wurde.

Kulturelle Freizeitgestaltung

Ihre Freizeit können Sie in Rüdersdorf vielseitig verbringen. Es locken Tagesausflüge in denMuseumspark mitangeschlossenem Landschaftspark aufTret-Go-Karts oder Elektromobilen. Für sicheren Badespaß ist im StrandbadStienitzsee gesorgt. Aber auch ohne Bademeister können Sie die Sauberkeit der umliegenden Seen genießen, die sich auch zum Wasserwandern bestens eigenen. Wer nicht so gern auf dem feuchten Nassunterwegs ist, kann die Seen der Umgebung zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Generell ist das Sportangebot in Rüdersdorf umfassend. Auch die Indoor-Varianten mit diversen Angeboten für Groß und Klein sorgen für Ausgleich bei schlechtem oder winterlichemWetter. Haben Sie mehr Spaß an umwerfenden Sportarten können Sie auf der ortseigenen Kegelbahn „Alle Neune“ umhauen.

Wohnen in Erkner

Idyllisch gelegen zwischen zwei Seen und durchzogen von Wäldern, liegt Erkner im Osten Berlins. Das ursprüngliche Fischerdorf verkörpertbis heute die perfekte Mischung aus Wald, Seen und komfortablem Wohnen. Ruhig gelegen ist es mit seiner Wald- und Seenlandschaft das Tor in die Mark Brandenburg. Für Naturliebhaber und Menschen, die auch gerne einmal für sich sind, ist Erkner der perfekte Ort zum Wohnen.

Von Arckenow zu Erkner

Erkner wurde im Jahre 1579 erstmals unter dem Namen „Arckenow“ als Wohnort von Fischer Hans bekannt. Fast zwei Jahrhunderte lang bestand die Fischersiedlung aus nur sieben Häusern. Signifikant änderte sich der Bevölkerungszahl eigentlich erst ab 1880 bis zum Ende des zweiten Weltkriegs. Zu diesem Zeitpunkt wurde Erkner als Luftkurort bekannt, da man dank der Seen und Wälder in der Umgebung besonders befreit aufatmen konnte. Die frische Brise zog berühmte Persönlichkeiten an, wie den Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhardt Hauptmann,ein echter Dauerkurgast.Erkner bekam seitdem den Zusatz „Gerhart-Hauptmann-Stadt“.Auf dem Gerhart-Hauptmann-Weg, einem Literaturlehrpfad, können Besucher jene lokalen Schauplätze kennenlernen, die in seinen Werken verewigt sind.Doch nicht nur er, auch andere Prominenz fand nach Erkner wie der Klavierfabrikant Carl Bechstein. Erkner wurde Chemiestandort und gilt als „Wiege des Kunststoffzeitalters“. Historische Bauten, wie die Bechstein-Villa, heute das Rathaus, sind Zeugen der interessanten Vergangenheit dieses Ortes.

Beruhigendes Grün mit frischer Brise: Das Leben in Erkner

Erkner ist einer der grünsten Vororte Berlins. Hier erwartet Sie ein ruhiges und beschauliches Leben, das Familien oder Menschen mit großer Naturverbundenheit und Liebe zum Wasser sehr schätzen. Das müssen sie auch, denn die Kleinstadt im Osten Berlins ist komplett vom Dämeritzsee und dem Flakenseeumringt. Schon Gerhart Hauptmann liebte es, sich von der märkischen Waldeinsamkeit inspirieren zu lassen. Auf Wander- oder Radwegen können Sie Stadt und Umgebung Erkners erkunden, sich erholen und die Natur genießen. Falls Sie Lust haben, vom Rad aufs Kanu, Motorboot oder die Linienschifffahrt umzusteigen, ist auch das kein Problem. Zahlreiche Seen und Fließgewässer laden im Sommer zum Verweilen, Angeln und Baden ein. Doch Erkner ist nicht nur im Sommer lebenswert, hier ist zu jeder Jahreszeit etwas los. Besondere Höhepunkte sind neben den Hauptmann-Tagen das österliche Spreetreiben, das Heimatfest mit seinem historischen Festumzug, das Kolonistenfest, der Triathlon und das Lichterfest.

Infrastruktur in Erkner

Alles in allem kann das Wohnen in Erkner alsgemütlich beschrieben werden. Für Einkaufsmöglichkeiten direkt vor Ort sorgen verschiedene Wochenmärkte, Discounter, Kaufland und ein ortseigenes Shoppingcenter. Alles ist schnell und meist fußläufig erreichbar. Darüber hinaus sind aber auch die Köpenicker Einkaufsmeilenoder das Forum Müggelpark keine zehn Minuten mit der Bahn entfernt,oder Sie nutzen das riesige A10-Center. Soll der Einkaufsbummel noch ausgedehnter werden, sind Sie mit der Linie S3 oder dem Regionalexpress RE1 innerhalb von 50 Minuten in der Mitte Berlins, ohne umsteigen zu müssen. Literaturfreunde haben am Gerhardt-Hauptmann-Museum Freude. Sie finden hier die Dauerausstellung zum Leben des Dichters. Wer weiter forschen möchte, findet in der Villa Lassen, wo der Dichter zeitlebens wohnte, noch eine besondere Bibliothek unterm Dach. Erkners Infrastrukturist für Bewohner jeden Alters gut ausgebaut. Neben Kindergärten hat Erkner eine Grundschule und zwei weiterführende Gymnasien. Ergänzend dazu finden Sie in Erkner zwei Förderschulen für geistig eingeschränkte Menschen. Die kleine Wasserstadt hat Bibliotheken, viele gepflegte Spielplätze, Schwimmbäder, Saunen und alles, was das Herz begehrt. Auch für ältere Bewohnersind Erkner und seine Umgebung ein guter Ort zum Wohnen. 85 Altenheime, Seniorenresidenzen und betreute Wohnanlagen warten auf ihre betagten Bewohner*innen, um ihnen den Lebensabend so schön wie möglich zu gestalten. Falls ärztlicher Rat gefragt ist, finden Sie in Erkner und in den umliegenden Ortschaften eine ReiheklassischerHausätzte und diverse Fachärzte. Für kleine Patienten sind verschiedene Kinderärzte angesiedelt. Zudem befinden sich drei Krankenhäuser (Woltersdorf, Rüdersdorf, Köpenick) in unmittelbarer Nähe. Für direkte Hilfe vor Ort sorgen auch die Freiwillige Feuerwehr und der ärztliche Bereitschaftsdienst. Wohnen können Sie in Mehr- oder Einfamilienhäusern nahe am Wasser oder in fünfstöckigen Neubauten in Waldnähe. Egal, wofür Sie sich entscheiden, Erkner ist für alle Generationen einfach sehens- und (er)lebenswert. Freuen Sie sich auf ein ruhiges und idyllisches Leben mit familiärem Gefühl und viel Natur.

Wohnen in Ahrensfelde

Hier trifft großstädtisches Flair auf dörflichen Charme. Während in der Mitte von Ahrensfelde das Leben pulsiert, bietet der östliche Stadtrand ein ruhiges Leben für jede Altersgruppe. Dennoch sind die Kulissen der Großstadt nur einen Katzensprung entfernt.

Infrastruktur: Auf der einen Seite Großstadt, auf der anderen Natur

Die Stadtrandgemeinde Ahrensfelde bietet Menschen jeden Alters ein attraktives Wohnumfeld. Aus dem mittelalterlichen Dorf wuchs eine attraktive Gemeinde mit hoher Lebensqualität für Familien und ältere Menschen. Neben Einfamilien-, Reihenhäusern und Bauernhöfen ist das Wohnen in Ahrensfelde durch sanierte Alt- und Neubauwohnungen geprägt, die häufig altersgerecht gestaltet sind. Ahrensfelde wurde mit seinen vier nagelneuen Kindergärten und drei Jugendclubs im letzten Jahr als familienfreundliche Gemeinde ausgezeichnet. Durch das ländliche Umfeld haben Großstadtkinder von Ahrensfelde die Möglichkeit, Schweine und Rinder hautnah zu erleben, während die Eltern die Familie mit Bio-Eiern und Milch vom Bauern versorgen können. Keine 20 Minuten mit der Bahn von der Berliner Stadtmitte entfernt, herrscht nämlich auch Landidylle. Rund 76 Prozent der Stadtfläche werden forst- oder landwirtschaftlich genutzt. So ist die Viehzucht in Ahrensfelde ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Verteilt auf das Ahrensfelder Umland leben hier 23.173 Hausrinder, 24.268 Ferkel und 4.685 Schafe. Die perfekte Verkehrsanbindung kam Ahrensfelde schon immer zugute, besonders in den letzten Jahren. Den Einwohnern in Ahrensfelde fehlt es an nichts und ihre Anzahl hat sich mehr als verdreifacht. Besonders Familien zieht es in die Gemeinde, neben diversen Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein, ist für die Dinge des täglichen Bedarfs durch viele verschiedene Einkaufsmöglichkeiten und Märkte bestens gesorgt. Auf größere Einkäufe warten der nahe gelegene Kaufpark Eiche oder eines der drei Gewerbegebiete in Ahrensfelde. Die reiche Auswahl an Cafés, Restaurants, Bars, Kinos, Fitnesscentern, Bibliotheken und anderen kulturellen Einrichtungen lassen in Ahrensfelde keine Langeweile aufkommen. Wer möchte, kann seine Freizeit im eigenen Garten verbringen oder die idyllische grüne Umgebung aktiv mit Rad oder zu Fuß genießen. Der öffentliche Nah- und Fernverkehr mit S-Bahn, Bus und Straßenbahn bringt Sie sowohl zügig in die Hauptstadtmitte oder ins wasserreiche Umland. Wer lieber mit dem Auto fährt, kann den Berliner Ring, die Bundesstraße 2, sowie die Bundesstraße 158 nutzen. Über die Autobahnanschlussstelle Berlin-Hohenschönhausen gelangen Sie in Windeseile zur A10 und weiter nach Deutschland.

Kultur und Freizeitmöglichkeiten

Die historischen Wurzeln Ahrensfeldes reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Die erste Erwähnung erfolgte im Landbuch Karls des IV. als Arnsfelt. Am Ende des 15. Jahrhunderts wuchs es zum königlichen Dorf heran. Die Denkmäler seiner königlichen Ära können Besucher im Ortsteil Blumberg, im Lenné-Park bestaunen, der nach dem berühmten Direktor der königlich-preußischen Gärten benannt ist. Zu Ahrensfelde gehören neben der Gemeinde Blumberg, auch Lindenberg, Eiche und Mehrow, die sich 1992 zu einem Verwaltungsverbund zusammenschlossen haben. Ahrensfelde und seine umliegenden Gemeinden sind mit seinen außergewöhnlichen Landschaften, Gewässern und Seen ein Paradies für Wanderer. Wer etwas mehr Adrenalin braucht, kann der Bundespolizei zusehen, denn in Ahrensfelde ist der deutschlandweit größte Standort der Bundespolizei Fliegerstaffel Ost, die Grenzen und Bahnanlagen sichern. Kinder lieben den nahe gelegenen Tierpark, den Wildpark Schorfheide oder können indoor und outdoor in Kletterparks ihre Kräfte messen. Auf ihre Eltern wartet in Ahrensfelde ein reich gesätes Vereinswesen mit Fußballclubs, Schützenvereinen, Turngemeinschaften, Hundevereinen oder Chören.

Wohnen in Hoppegarten

Das durch die Pferderennbahn bekannte Hoppegarten entstand 2003 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Dahlewitz-Hoppegarten, Münchehofe und Hönow. Heute heißt der Bezirk genau genommen „Rennbahngemeinde Hoppegarten“, allerdings erhielt der Ort diesen Zusatz erst 2018. In der Gemeinde, die zum Landeskreis Märkisches-Oberland in Brandenburg gehört, kann man jedoch mehr als nur das Glück herausfordern, denn hier lässt es sich sehr gut wohnen und arbeiten.

Die Infrastruktur Hoppegartens

Die grüne und amtsfreie Gemeinde Hoppegarten grenzt im Norden an Ahrensfelde, im Osten an Altlandsberg und Neuenhagen, im Südosten an Schöneiche, im Süden an die Berliner Bezirke Treptow-Köpenick und im Westen an Marzahn-Hellersdorf. Der Ortsteil Dahlewitz-Hoppegarten wurde durch die seit 1868 bestehende Galopprennbahn Hoppegarten bekannt, die bis heute ein großer internationaler Publikumsmagnet ist. Doch die Galopprennbahn ist nicht der einzige Grund, der Menschen nach Hoppegarten zieht. Hoppegarten ist eine junge Gemeinde, die attraktive Wohnungsangebote und kommunale Versorgungseinrichtungen für Jung und Alt bereithält. Die Bewohner Hoppegartens treffen auf eine gut entwickelte Infrastruktur, die mit sozialer Kompetenz immer weiter ausgebaut wird. Für die Älteren gehören dazu viele seniorengerechte Wohnanlagen, Pflegeeinrichtungen und kulturelle Begegnungsstätten, damit es nicht einsam wird. Für eine umfassende ärztliche Versorgung kümmern sich das Ärztehaus, die Median Klinik Hoppegarten, eine Rehabilitationsfachklinik für Orthopädie, Rheumatologie, Unfallverletzungen und Schmerztherapie. Die Häuser haben aber nicht nur ältere Patienten, denn Hoppegarten ist auch ein attraktiver Wohnort für Familien. Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie Veränderungen in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, ist das Gebiet um Hoppegarten für einen Hausbau bestens geeignet. Hier gibt es ein breites Freizeitangebot und auch reichlichöffentliche Spielplätze. Sie alle gehören wie die achtKindertagesstätten in Trägerschaft der Gemeinde, die mit gut ausgebildeten Fachkräften dafür sorgt, dass es auch den jüngsten Einwohnern Hoppegartens gut geht. Besonders stolz ist die Gemeinde Hoppegarten auf ihren Schulbau. Die Peter Joseph Lennè Oberschule liegt zentral im Ort. Ihre einzelnen Schulgebäude lassen eine moderne und flexible Nutzung zu, die nach Schulschluss auch dem sportlichen Freizeitausgleich der Gemeindemitglieder jeden Alters dient. Die moderne Zweifelder-Sporthalle wird deshalb nachmittags auch von diversen Sportvereinen genutzt. Brauchen Sie für Ihre Kinder weiterführenden Schulen, ist das kein Problem. Die stehen in den nahegelegenen Städten und Gemeinden zur Verfügung. Steht Ihnen nach der Einkaufstour der Sinn nach etwas Ruhe, können Sie die verschiedenen Dorfkirchen der Gemeinde besuchen. Die mittelalterlichen Gebäude sind gut erhalten und sicher nicht nur Geschichtsliebhabern einen Spaziergang wert.

Einkaufen in und um Hoppegarten

Den täglichen Einkauf können Sie in verschiedenen Einkaufsmärkten direkt im Ort erledigen. Soll es ein Wocheneinkauf werden, ist es nicht weit zu den großen Einkaufscentern wie dem Marktplatz- oder Spreecenter, der Hellen Mitte oder dem Kaufpark Eiche. Diese erreichen Sie auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn Hoppegarten ist gut vernetzt. Über die Linie U 5 ist der Ortsteil Hönow an das Berliner U-Bahn-Netz angeschlossen. Zudem ist Hoppegarten durch einige Buslinien an das Umland angebunden. Hoppegarten liegt an der Bahnstrecke Berlin–Küstrin und besitzt mit Birkenstein und Hoppegarten zwei Stationen an der S-Bahn-Linie Richtung Berlin. Mit dem Auto können Sie den schönen Ort über die Bundesstraße 1/5 erreichen und verlassen und auch die Landesstraße L 339 durchquert das Gemeindegebiet.

Weite Felder, Hochspannung und Fallada

Genau genommen heißt der Ort Neuenhagen bei Berlin. Damit ist die unmittelbare Nähe zur Hauptstadt schon im Ortsnamen verankert. Der liebevoll hergerichtete Ort bietet seinen knapp 18.000 Einwohnern alles, was an Infrastruktur notwendig ist. Umgeben von Wiesen, Feldern und Wäldern wird Ackerbau und Forstwirtschaft betrieben, aber das sind nicht die einzigen Wirtschaftsfaktoren Neuenhagens. Der Stromanbieter Vattenfall unterhält hier das wichtigste Umspannwerk für die Berliner.Möchten Sie auf den Spuren Falladas wandeln, ist Neuenhagen der richtige Ort dafür. Der Dichterlebte während der zweijährigen Arbeit an seinem weltberühmten Roman „Kleiner Mann – was nun?“ hier. Eine Siedlung und eine Grundschule tragen deshalb heute seinen Namen.

Geschichtliches

Neuenhagen wurde als Nyenhove um 1230 als typisches Kolonistendorf bei der Besiedlung der Mark Brandenburg gegründet. Ungefähr um diese Zeit wurde auch die frühgotische Dorfkirche aus Feldsteinen errichtet, die als Schmuckstück ihresgleichen gilt. Die barocke Innenausgestaltung erfolgte um 1725, nur die Orgel kam 1905 noch dazu. Einmalig und immer wieder einen Besuch wert ist das Rathaus des Ortes. Beim Neubau 1926 kam man auf die Idee, ein Verwaltungsgebäude und einen Wasserturm miteinander zu kombinieren. Das Ergebnis ist ein 42 Meter großes Backsteingebäude, das den Ort überragt und neben Amtsstuben auch einen Wassertank für 1 Mio. Liter beherbergt. Diese Kombination ist nicht nur in Brandenburg einmalig. Eine weitere Besonderheit Neuenhagens ist die einst in Kooperation mit der Galopprennbahn Hoppegarten gebaute Neuenhagener Trainierbahn. Die 3.400 Meter lange Übungsbahn für die Pferde aus den ansässigen Gestüten wird zwar heute nicht mehr genutzt, ist aber wegen des rund um die Bahn gelegten künstlichen Bewässerungssystems ein ganz besonderes Baudenkmal

Neuenhagens Infrastruktur

Neuenhagen gehört zu Märkisch-Oderland. Der attraktive Wohnort vor den Toren Berlinshat keine Stadtteile, dafür aber Wohnplätze, die sichBollensdorf, Elisenhof, Marienheide und Wiesengrund nennen. Die Gemeinde ist geradezu üppig mit allem ausgestattet, was vor allem die ganz jungen und die älteren Einwohner benötigen: Neun Kindertagesstätten, davon zwei in freier Trägerschaft, drei Grundschulen, ein Gymnasium, eineberufsorientierende Oberschule in freier Trägerschaft, eine Förderschule für geistig Behinderte in Trägerschaft des Landkreises MOL, ein Reha-Ausbildungszentrum in freier Trägerschaft, vier Seniorenheime, circa 70 Vereine, ein Freibad, zahlreiche Ärzte und Apotheken sowie diverse Sport-, Freizeit- und Kultureinrichtungen. Das Gemeindeamt tut für seine kleinen und erwachsenen Bewohner, was es kann: Viele Veranstaltungen in Neuenhagen finden im Festsaal statt, der 500 Gäste fasst. Für Open-Air-Veranstaltungen sind der Park der Generationenoder die ARCHE beliebt. Hier können Sie ein breites Musikangebot genießen, das von Klassik bis Rock für jeden etwas bereithält. Die Verkehrsanbindung Neuenhagens ist bestens und steht der eines Berliner Randbezirkes in nichts nach: Es hat eine eigene S-Bahnstation im Ortszentrum(Linie S5), diverse Buslinien, die B1 führt unmittelbar am Ort vorbei und die A10 durchquert das 90 Hektar große Gemeindegebiet. Es sorgen kleine und mittelständische Betriebeund das Umspannwerk für Arbeitsplätze. Neuenhagen ist eine wohlhabende Gemeinde und das sieht man ihr an.

Wohnen in Petershagen

Wenn Sie nach Petershagen ziehen, gehen Sie zeitgleich eine Beziehung mit Eggersdorf ein. Die Einwohner nennen deshalb ihre kleine Gemeinde scherzhaft ,,Doppeldorf“, denn 1993 haben sich die zuvor eigenständigen Orte zu einer Gemeinde verbunden. Gemeinschaft, Familienfreundlichkeit und altersgerechtes Wohnen sind Argumente, die immer mehr Großstädter an den nordöstlichen Rand von Berlin ins Märkisch-Oderland ziehen lassen

Geschichtlicher Hintergrund

Archäologische Funde belegen die frühe Besiedelung der Gegend durch slawische Stämme, lange bevor die ersten deutschen Siedler kamen. Urkundlich werdenbeide Orte jedoch erst im Mittelalter erwähnt: 1333 Eggersdorf und Petershagen 1367. Die Ortschaften gehörten erst verschiedenen Gutsbesitzern, dannOtto dem I., Reichsgraf von Schwerin und später dem preußischen König Friedrich Wilhelm I. Die im ausgehenden 19. Jahrhundert gebaute Vorortbahn nach Berlin machtedie grüne und wasserreiche Region für erholungswillige Berliner schnellererreichbar. Doch auch als Baugrund wurde Petershagen immer attraktiver. Im Jahre1919, also vergleichsweise früh, bekam Petershagen elektrisches Licht. Dies begünstigte, dass in den 1930er Jahren eine Vielzahl von Siedlungshäusern am Giebelseeentstanden. Mit dem Ausbau der S-Bahn 1948 war die endgültige Anbindung an Berlin dann für die Region vollzogen. Dasnun erreichbare Naherholungsgebiet mit viel Wasser lag direkt vor den Toren Berlins und glänzte mit dem Großen und Kleinen Giebelsee, dem Teilungssee, dem Schillerteich und mehreren anderen kleineren Teichen. Zum Baden eigneten sich die angrenzenden Gewässer des Bötz- und Stienitzsees. Sie sind auch heute noch sauber und beliebt.

Infrastruktur Petershagen-Eggersdorf

Auf den insgesamt 1800 Hektar Fläche mit Wiesen, Wäldern und Gewässernlässt es sich beschaulich leben. In den letzten Jahren erfüllten sich immer mehr junge Familien den Wunsch nach einem Eigenheim und so sind in Petershagenzahlreiche Ein- und Zweifamilienhäuser entstanden. Nicht umsonst zählt die heutige Doppelgemeinde 15.000 Einwohner, die aber auch in Villen oder Wohnungen ihr Zuhause gefunden haben. Mit seiner wunderschönen Umgebung und der vorhandenen Infrastruktur kann sich jedoch jede Generation optimale Lebensbedingungen in Petershagen/Eggersdorf schaffen. Das Doppeldorf ist sehr familienfreundlich und bietet Kindern ein ausgezeichnetes Bildungs- und Freizeitangebot: Vier Schulen, neun Kitas und zehn Spielplätze stehen für die jüngsten Einwohner parat. Die Älteren profitieren von der gut ausgebauten medizinischen Versorgung durch Ärzte und Apotheken. Neben der evangelischen Petruskirche gibt es in Petershagen auch ein katholisches Gotteshaus. Mehr zur Geschichte des Ortes erfahren Sie im aufwendig restaurierten Büdnerhaus. Der Dorfkrug geht geschichtlich immerhin bis ins Jahr 1375 zurück, auch wenn der ursprüngliche Bau im 30-jährigen Krieg zerstört wurde. Ein Besuch im neuen, sehr traditionell eingerichteten Gasthof lohnt sich jedoch immer. Für die aktive Freizeitgestaltung warten in Petershagen aktive 40 Vereine, vom Angler- bis zum Karnevalsverein, auf neue Mitglieder. Die Gemeinde bemüht sich sehr um einen gut gefüllten Veranstaltungskalender. Es ist also immer etwas los in Petershagen und wem das nicht reicht: Berlin liegt nebenan und ist gut erreichbar.

Gut vernetzt mit Bus und Bahn

Die Gemeinde Petershagen ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Mit Bussen des Nahverkehrs gelangen Sie in alle umliegenden Dörfer und Gemeinden, aber auch zu den S-Bahnstationen Petershagen und Fredersdorf. Von dort aus sind Sie schnell in der Berliner City. Den nächsten Bahnhof der Regionalbahn erreichen Sie über Strausberg. Sollten Sie lieber das Auto nutzen, sind Sie mit einer Fahrt über die Bundestraßen und die A10 in kurzer Zeit in der Berliner Innenstadt. Auch die Flughäfen in Schönefeld und Tegel erreichen Sie mit Bahn und Auto.

Wohnen in Woltersdorf

Die Einwohner der Stadtrandsiedlung mit Kleinstadtcharme sind stolz auf ihre Heimat und nennen sie liebevoll ,,Wolterdorf bei Berlin“ oder „Woltersdorf an der Schleuse“, um Verwechslungen mit anderen Gemeinden in Deutschland zu vermeiden. Der kleine Wohnort überzeugt mit seiner Kinder- und Seniorenfreundlichkeit, seiner friedlichen Umgebung und der Nähe zu Berlin.

Infrastruktur in Woltersdorf

In Woltersdorf können Sie sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Ob Sie sich für eine eigene Wohnung oder ein Einfamilien- oder Reihenhaus entscheiden, die Preise sind hier vergleichsweise günstig. Woltersdorf setzt sich seit Jahren für hochwertige Bildungskonzepte ein, was den Kindern und Eltern des Ortes besonders zugutekommt. Innerhalb der Gemeinde finden Sie vielfältige Kinderbetreuungs- und Schulangebote. Junge Familien haben die Auswahl zwischen fünf Kitas und zwei Tagespflegestellen. Die weiterführende  Ausbildung können die Kinder dann in der Grundschule, der Freien Schule Woltersdorf oder der Gesamtschule mit gymnasialer Oberschule fortsetzen. Auch Senioren wissen die Vorteile des Örtchens zu schätzen. Zahlreiche barrierefreie Wohnungen und komfortable Häuser stehen zum Bewohnen bereit. Das grüne und seenreiche Umfeld lädt zu ausgiebigen Spaziergängen und Radtouren ein. Das Alleinstellungsmerkmal der kleinsten deutschen Kommune ist die Straßenbahn. Die Tram 87 im Retrostil bringt Sie zur S-Bahnstation Rahnsdorf. Von hier aus erreichen Sie schnell mit der S-Bahn in die Hauptstadt. Sind Sie mit dem Auto unterwegs, nutzen Sie den östlichen Berliner Ring und die A10. Leider befindet sich direkt in dem kleinen Ort kein eigener Bahnhof. Sie gelangen mit den Buslinien zu den umliegenden Orten, aber auch nach Erker oder Frankfurt an der Oder. Sollte eine Urlaubs- oder Dienstreise anstehen, sind die Flughäfen Schönefeld und Tegel mit dem Auto innerhalb von 30-40 Minuten erreichbar.

Historisches zu Woltersdorf

Im 13. Jahrhundert wurde das heutige Woltersdorf erstmals von Schiffern und Bauern besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung Woltersdorfs als Slawika weist darauf hin, dass die Haupteinwohner Slawen waren. Während der ganzen folgenden Zeit war Woltersdorf essenziellfür die Schifffahrt, da die Schleuse die Verbindung zwischen Flaken- und Kalksee herstellte und bis heute wichtig für den Transport von Baumaterial nach Berlin ist. Mit dem Bau des Schienenstranges im Nachbarort Erkner am Ende des 19. Jahrhunderts bekam die kleine Gemeinde Zugang zu einem weiteren Erholungsgebiet für die Großstädter. Viele Berliner reisen heute in ihre Ferienhäuser in die Umgebung. Doch die Geschichte von Woltersdorf hat auch etwas Glamour zu bieten. Auch in Woltersdorf wurde Filmgeschichte geschrieben. In den „Goldenen 20er Jahren“ drehten Hollywoodgrößen am Kalksee bekannte Filme wie ,,Der Tiger von Eschnapur“ und ,,Das indische Grabmal“.

Freizeit und Kultur

Einwohner und Berliner verbringen ihre Freizeit gern mit Spaziergängen an den Strandpromenaden des Flaken- und Kalksees oder in den umliegenden Wäldern. Für die sportliche Aktiven besteht in Woltersdorf und Umgebung die Möglichkeit,  Kanu- , Boots- und Radtouren zu unternehmen. Einen herrlichen Blick auf den Berliner Fernsehturm erhalten Sie auf dem Aussichtsturm des Kranichbergs, der etwa 105 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die Gemeinde in Woltersdorf veranstaltet regelmäßig Feste, so dass es trotz ruhigem und grünem Wohnen nie langweilig wird. Vom Karneval über Osterfeuer und Oktoberfest bis hin zum beschaulichen Kirchturmfest am 1. Advent bietet Woltersdorf seinen Bewohnern Abwechslung und Zerstreuung.

Grünes Wohnen in einer Immobilie in Berlin-Köpenick

Eingebettet zwischen Dahme und Spree, umringt von Wäldern und Seen, liegt der größte Stadtteil von Berlin. Hier trifft modernes Wohnen auf gut erhaltene Altstadtkerne und Vororte in bester Lage. Köpenick ist das perfekte Zuhause für Familien und Naturliebhaber, die ruhig und entschleunigt wohnen wollen, aber den klopfenden Puls der Großstadt in unmittelbarer Nähe brauchen.

Die Geschichte Köpenicks

Bekannt geworden ist der Stadtteil im Südosten Berlins durch seinen berühmten „Hauptmann von Köpenick“. Dabei gab es schon sehr viel früher, einiges über diesen Ort zu berichten. Köpenick ging, wie auch Spandau, aus slawischen Burgwällen hervor und erhielt bereits 1232 das Stadtrecht. Bis heute stehen die gut erhaltenen historischen Immobilien der „Stadt am Wasser“, deren damalige Bewohner sich vom Fischfang ernährten, im alten Stadtkern.

Das Leben in Köpenick

Zwar ist Köpenick der größte Stadtbezirk Berlins, doch er ist auch am dünnsten besiedelt. Mit einer Immobilie hier wartet ein beschauliches Leben direkt am Wasser auf Sie. In Ruhe wohnen heißt jedoch nicht, abgeschnitten von der Welt zu sein. In Köpenick finden Sie alles, was Sie für Ihr Leben brauchen. Neben zahlreichen Möglichkeiten, Waren und Lebensmittel des täglichen Bedarfs einzukaufen, bekommen Sie Frisches auf den drei Wochenmärkten in Köpenick. Direkt neben dem Wochenmarkt am Bahnhof steht auch das große Einkaufszentrum „Forum Köpenick“. Mit 40.000 Quadratmetern Verkaufsfläche zählt es zu den größten Berlins. Ohne lästige Parkplatzsuche finden Sie in den 140 Ladengeschäften alle Produkte aus derMode-, Elektronik- oder Beautywelt, die das Herz begehrt. Zu Köpenick gehört auch die bekannte Bölschestraße, die vom S-Bahnhof Friedrichshagen zum Müggelsee führt. Sie wird nicht grundlos „der Ku´damm des Ostens“ genannt. Hier können Sie einkaufen, flanieren und es sich kulinarisch in jeder Hinsicht gut gehen lassen. Auch kulturell ist der grüne und wasserreiche Ortsteil ein Highlight. Das im holländischen Barockstil gebaute Köpenicker Schloss wird Sie ebenso begeistern wie das Rathaus in Backsteingotik. Köpenick verwöhnt seine Bewohner mit insgesamt drei Theatern, zahlreichen Ausstellungen und diversen Stadtfesten wie „Musik im Park“ oder „Jazz Summer“, dem Industriesalon in Köpenick-Oberschöneweide, der Konzert- und Club-Location Freiheit 15, wo auf und neben dem Wasser gefeiert werden kann und nicht zuletzt dem Union-Berlin-Stadion an der Alten Försterei, für alle, die Fußball mögen. Für leicht erreichbare Erholungsmöglichkeiten im Grünen sorgen zahlreiche Rad- und Wanderwege rund um den Kleinen oder den Großen Müggelsee, den Langen See oder den Teufelssee, das Hochmoor, oder einen der sechs Landschaftsschutz- oder Naturschutzgebiete. Doch Sie sind in Köpenick nicht auf Rad oder Auto angewiesen, um gut vorwärts zu kommen. Bestens vernetzt, kommen Sie mit Straßenbahnen und Bussen von A nach B.  Steht Ihnen der Sinn nach etwas mehr Leben, sind Sie mit der S- oder Straßenbahn in weniger als 30 Minuten im Herzen der Großstadt.

Die bauliche Infrastruktur Köpenicks

Der Immobilienmarkt in Köpenick ist außerordentlich vielseitig. Neben gut sanierten Altbauten, idyllisch gelegenen Villen, Gründerzeitbauten und restaurierten Fischerhäusern stehen moderne Ein- oder Mehrfamilienhäuser oder aufgewerteteHochhäuser. Die Köpenicker Altstadt wurde in den letzten Jahren aufwendig saniert. Ihre Verkehrsbelastung ist gesunken, die Zugangswege zum Wasser sind leichter geworden und die Straßenräume wurden anwohnerfreundlich strukturiert. Ähnlich verhält es sich in der alten Fischersiedlung Kietzer Vorstadt. Südöstlich der Altstadt ergänzen die restaurierten Fischerhäuser und Gründerzeitaltbautendie frisch saniertenNeubauten des Viertels. Im oberen Teil der Wendenschlossstraße finden Sie die Hochhaussiedlungen des Salvador-Allende-Viertels, deren Höfe hingebungsvoll begrünt wurden. Von dort aus sind es nur wenige Minuten zum Landschaftsschutzgebiet Kämmereiheide. Stadtvillen und fünfgeschossige Neubauten mit Mietergärten und ebenfalls viel Grün sind in den letzten Jahren auch auf dem sogenannten „Bullenacker“ entstanden, der auch noch zum Osten Köpenicks zählt. Am südlichen Ende Köpenicks befindet sich das Wendenschloss, eine Villenkolonie aus der Zeit der Jahrhundertwende. Die Grundstücke dort liegen meist direkt am Wasser und sind entsprechend begehrt. Schön wohnen wird man auch in den modernen Stadtvillen und Mehrfamilienhäusern, die westlich der Altstadt geplant sind. Zusammen mit den bereits sanierten Immobilien der Köllnischen Vorstadt werden sie das Köpenicker Stadtbild stilvoll abrunden. Der Ortsteil nördlich der Köpenicker Altstadt wird Dammvorstadt genannt. Rund um die beliebte Bahnhofstraße stehen gemischte Ensembles von Alt- und Neubauten, umgeben von liebevoll begrünten Parkanlagen. Von Grünflächen verwöhnt ist auch das Märchenviertel, das eher an eine Gartenstadt erinnert. Die alten Bäume am Straßenrand, schöne Grundstücke und der Ausblick in ein weitläufiges Waldgebiet sind hier wirklich märchenhaft.

Wohnen im Osten Berlins

Von der Sonne wachgeküsst werden. Klingt wie ein Traum? Ist aber möglich. Morgens auf dem Balkon Zeitung lesen oder den herrlichen Ausblick auf die grünen Wälder genießen, ist eine der Facetten des Lebens in Hellersdorf.

Aus alt mach neu: Die Hellersdorfer Infrastruktur

Die Geschichte von Hellersdorf reicht bis ins 14. Jahrhundertzurück. Der Ortsteil wurde erstmals unter dem Namen ,,Helwichstorpp“ urkundlich erwähnt und war als Dorf im Besitz der Gebrüder Dirike. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte Hellerdorf mehrfach den Eigentümer und wuchs stetig. Als die Stadt Berlin 1886 das Gut erwarb, entwickelte es sich mit dem Anlegen dringend benötigter Rieselfelder für die Kanalisation und der Errichtung einer Heil- und Pflegeanstalt für Epileptiker westlich der Wuhle immer mehr. Die vielen notwendigen Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude, Schulen und Arbeiterwohnhäuser brachten Arbeit und machten Hellersdorf zu einer attraktiven Wohngegend. Um 1890 wurde die landwirtschaftliche Nutzung des Gutsgeländes beendet. Das rasant wachsende Berlin brauchte Lösungen für sein Wohnraumproblem. Die damals und in der DDR entstandenen Bauten sind heute auf höchstem Niveau saniert und von vielen Grünflächen umgeben. Natürlich können Sie auch auf die Ortsteile Kaulsdorf und Mahlsdorf ausweichen, falls Sie eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus in Betracht ziehen. Für etwas mehr Luxus stehen in der Wernerstraße exklusive Villen zur Verfügung. Den sozialen Mittelpunkt Hellersdorfs bildet die sogenannte “Helle Mitte“ im Stadtzentrum. Sie war das zweitgrößte Bauprojekt Berlins und wurde Ende der 90er vollendet. Seitdem ist es der urbane Treffpunkt der Anwohner. Ihre 180 Geschäfte und eine große Auswahl an Restaurants, Kinos und anderen Freizeitmöglichkeiten machen sie zum Highlight und Lebensmittelpunkt Hellersdorfs. Drumherum finden Kinder nicht nur viele Spielplätze, auch Kitas, Grund- und weiterführende Schulen sind in Hellersdorf ausreichend vorhanden. Die medizinische Versorgung der Anwohner ist durch viele Arztpraxen, Apotheken, Spezialkliniken wie dem Diagnosezentrum in der Hellen Mitte und den nahegelegenen Krankenhäusern in Kaulsdorf oder Marzahn sehr gut abgedeckt. Falls Ihnen das nicht genug Hauptstadtflair ist, sind Sie mit der S – und U-Bahn schnell in der Stadtmitte. Mit den Bussen und Straßenbahnen erreichen Sie die umliegenden Ortsteile und auch die internationale Anbindung ist durch den Flughafen Berlin Schönefeld schnell erreicht. In nur 40 Minuten sind Sie von Hellersdorf aus startklar zum Abflug.

Kulturelle Vielfalt und Freizeitgestaltung

Besonders die Naturfreunde kommen in Hellersdorf und Umgebung auf ihre Kosten. Besonders Kaulsdorf beherbergt eine wunderschöne Seenlandschaft, die zum Baden und Spazierengehen einlädt. Durch die vielfältige Flora und Fauna haben Tiere und Pflanzen im Landschaftsschutzgebiet rund um die beiden Seen ein sicheres Zuhause gefunden. Die riesige Grünfläche des „Berliner Balkons“ ist perfekt für den Freizeitsport geeignet. Zwischen Wald und Seen können Sie radfahren, wandern oder das Gutshaus Mahlsdorf entdecken. Seine historischen Wurzeln reichen in die Gründerzeit, wie auch die Möbel und Musikinstrumente, die dort zu sehen sind. Wer es lieber drinnen mag, nutzt die Schwimmhallen oder Indoorspiel- und Kletterhallen des Bezirkes, um sich einmal richtig auszupowern.

Immobilien im Prenzlauer Berg

Es lebt sich ruhig in Prenzlauer Berg. Zwar war das ehemalige Boheme-Viertel in Ostberlin bis zur Wendezeit 1989 baulich in einem schlechten Zustand, doch seitdem ist viel passiert. Immerhin stehen hier 67 Prozent der beliebten Gründerzeitimmobilien. Dem Szenestadtteil mit dem familiären Flair geht sein kinderfreundlicher und internationaler Ruf voraus. Um Menschen aus allen Teilen Deutschlands und der ganzen Welt kennenzulernen, reicht es meist, sich in eins der gemütlichen Cafés zu setzen.

Gutbürgerliche Lebensart

Trotz des Namens liegt der Stadtbezirk nicht auf einem Berg, auch wenn die Gegend 91 Meter über dem Spreespiegel liegt. Der Prenzlauer Berg ist das Ende des Hochplateaus Barnim, glatt geschliffen durch die letzte Eiszeit. Seinen Namen verdankt der Stadtbezirk der befestigten Straße, die ursprünglich 90 km bis nach Prenzlau reichte: der Prenzlauer Allee. Gebaut wurde sie, damit die königliche Kutsche bei ihrer Fahrt zum Schloss Niederschönhausen nicht im Morast stecken blieb. Zu jener Zeit bestand die Gegend hauptsächlich aus Weinbergen. Namen wie der Weinbergsweg und die Weinmeisterstraße belegen noch heute: Berlins „Exportgut“ Nummer Eins war damals Wein. Dieser fiel dann in der Gründerzeit weg, denn die expandierende Stadt brauchte dringend Wohnraum-vornehmlich für Mittelständler und Beamte. So wurde der Stadtteil gutbürgerlich und ist es bis heute mit fünf- bis sechsstöckigen Altneubauten, Eigentumswohnungen oder Townhouses in den begrünten Höfen.

Das Familienwunder

Bis vor Kurzem war der Prenzlauer Berg oder „Prenzlberg“ der kinderreichste Stadtbezirk Europas. Der Kinderreichtum hatte natürlich Einfluss auf die Infrastruktur, doch die deckt bis heute nicht nur Familien ab, sondern Bewohner jeden Alters. Das breit gefächerte Angebot von Kindergärten, Grundschulen, Gymnasien und Spielplätzen ist allerdings den vielen ansässigen Familien zu verdanken.

Malerische Plätze und Straßenzüge

Möchten Sie regionale und frische Lebensmittel kaufen, sind Sie im Prenzlauer Bergmit zahlreichen Wochenmärktenund ihremBio-Obst- und -gemüseangebot verwöhnt. Besonders gern haben die Berliner den Öko- und Naturkostmarkt am Kollwitzplatz (Kolle-Markt). Hier erhalten Sie aber auch Kunsthandwerk, handgefertigten Schmuck und modische Accessoires wie Schals, Tüchern, Mützen und Taschen. Andere Wünsche erfüllen Discounter, Einkaufscentren wie das Schönhauser-Allee-Center und Straßen oder Plätze, diemit ihren vielen kleinen Geschäften zum Einkaufeneinladen wie der Helmholzplatz oder die Schönhauser Allee. Die Vielfalt gastronomischer Betriebe und ihrer kulinarischen Ausrichtungen, innovativer Einzelhandelsgeschäfte, künstlerische Angebote für Groß und Klein, diverse Yoga- und Musikschulen machen den Prenzlauer Berg zu einer lebenswerten Gegend. Die Kulturbrauerei, das Planetarium an der Prenzlauer Allee und große Parks wie der Mauerpark sind kulturelle Besuchermagneten für alle Berliner und seine Gäste. Auf Kinder warten Spielplätze unterschiedlicher Größe für jedes Alter wie Abenteuer-, Wasserspiel- oder Kleinkindspielplätze. Für die etwas größeren Gäste bieten sich Sportplätze oder auch das Mach-mit-Museum mit all seinen Attraktionen an.

Schnell hin und weg

Der Zugang zum öffentlichen Nahverkehr ist von Prenzlauer Berg aus problemlos. In wenigen Minuten erreichen Sie die Bahnhöfe der U- oder S-Bahn, Busse oder verschiedene Straßenbahnlinien.Prenzlauer Berg liegt zentral. Sie sehen den Fernsehturm nicht nur von jedem Ort des Bezirkes aus, Sie sind auch innerhalb weniger Minuten in der Berliner Stadtmitte.Möchten Sie den Bezirk oder auch die Stadt verlassen, erreichen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in circa10 Minuten den Hauptbahnhof oder den Bahnhof Alexanderplatz: Mit dem Auto sind Sie in einer Viertelstunde auf der Autobahnabfahrt in Richtung Berliner Ring.

Günstiges Wohnen in Marzahn – die Platte wird Kult

Wer Marzahn hört, denkt an eine Plattenbauwüste, Wohnsilos, die sich bis ins Unendliche aneinanderreihen und soziale Brennpunkte. Weit gefehlt, denn diese Vorurteile haben mit der neuen Realität und Lebensqualität in Marzahn nichts mehr zu tun. Der moderne Stadtbezirk bietet Hochhäuser im Grünen, Einfamilienhäuser mit Vorgärten und einen historischen Kern aus dem frühen Mittelalter. Immer mehr junge Familien zieht es in die günstigen Wohnungen im Osten Berlins.

Bauliche Infrastruktur Marzahns

Marzahn ist der jüngste aller Berliner Stadtbezirke. Mit Billigung der alliierten Schutzmächte wurde er erst 1979 gegründet. Damals boten die weiten Flächen mit ihren Feldern und Wiesen vor allem Eins: Platz für dringend benötigten Wohnraum. Durch Wohnbauprojekte, wie das in Marzahn, versuchte die DDR auf ihre Art, den Wohnungsnotstand zu lösen. Zehn- oder 18-stöckige, schmucklose Bauwerke, mit dem Allernötigsten ausgestattet, kamen dabei heraus. Diese Hochhäuser prägen Marzahn sicher noch heute, aber sie sind sorgfältig und baulich anspruchsvoll saniert und bieten vielfältige Varianten für das Wohnen in einer modernen Stadt. Besonders das Grün vor den Häusern und in den Innenhöfen sticht ins Auge und bietet für Menschen jeden Alters optimale Rückzugsmöglichkeiten. Für den täglichen Bedarf hat der Ortsteil alles in unmittelbarer Nähe, was er braucht: Mit der Marzahner Promenade steht Ihnen eines des größten Einkaufszentren Berlins zur Verfügung. Ob Kleidung, Lebensmittel, Hi-Tech oder Freizeit – für das Wohlbefinden ist gesorgt. Zahlreiche Kitas und Schulen sind für die Kinder bequem zu erlaufen und so ist kein Schulweg zu lang. Wer sich gern ins Grüne zurückziehen möchte, kann in Biesdorf eines der Einfamilienhäuser mit Garten beziehen. Für Familien mit Kindern oder Hundeliebhaber sicher eine schöne Alternative. Sollte es Sie trotz Grün und Ruhe doch einmal nach Downtown ziehen, kommen Sie durch eine perfekte Anbindung mit Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln schnell in den Berliner Großstadtdschungel. Auch wenn es zum Last-Minute-Trip in die Ferne geht, sind Sie bestens an alle Flughäfen und Bahnhöfe der Hauptstadt angebunden.

Kulturelle Vielfalt vom Mittelalter bis heute

Obwohl Marzahn erst 1920 von Berlin eingemeindet wurde, geht seine Gründung auf 1230 zurück. Noch heute befindet sich mitten im Zentrum, umringt von Hochhäusern, der gut erhaltene, mittelalterliche Dorfkern mit einer Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Denkmalgeschützt ist auch das Highlight der Handwerkskunst, die Bockwindmühle in Marzahn. Das hölzerne Bauwerk ist der älteste Windmühlentyp in Europa. Dort können Sie den Müller beim Mahlen beobachten und anschließend im Laden das frische Brot verkosten. Unweit davon ziehen die bekannten „Gärten der Welt“ Jahr für Jahr nicht nur die Marzahner, sondern auch Touristen aus aller Welt an. Auf über 100 Hektar haben neben Irr-, Zen- und anderen Themengärten auch ein Labyrinth und einer der größten chinesischen Gärten dort ihr Zuhause gefunden. Für die jüngeren Kulturliebhaber gibt es die Möglichkeit, in einem der größten Proberaumkomplexe in Europa, dem ORWO-Haus, musikalisches Entertainment zu genießen. Dort finden regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen statt, die neue und alte Musikliebhaber zusammenführen. Worauf warten Sie? Ein Umzug nach Marzahn lohnt sich. Für mehr Informationen rund ums Wohnen im Osten Berlins, steht Ihnen Rosa-Immobilien gern zur Seite!

Attraktives Wohnen für Familien

Nirgendwo sonst in Berlin haben Sie so eine Auswahl an verschiedenen Immobilien, wie in Berlin-Hohenschönhausen. Besonders für junge Familien wird in diesem Stadtteil mit vergleichsweise günstigen Preisen viel geboten: Zahlreiche Schulen und die Nähe zur Natur bieten Ihnen Entspannung und den Kindern ausreichend Platz zum Toben.

Breite Auswahl: Die Infrastruktur Hohenschönhausens

Berlin muss nicht immer voll, laut und hektisch sein. Es geht auch ganz entspannt und grün mit direkter Nachbarschaft zu den Weiten Brandenburgs. Hohenschönhausen gehört zum Berliner Stadtbezirk Lichtenberg und liegt im Nordosten der Hauptstadt. Die Idylle des Landlebens finden Sie direkt vor der Tür. Sollte es Ihnen auf Dauer zu ruhig werden, fahren Sie einfach in wenigen Minuten in die quirlige Metropole. Diverse Straßenbahn- und Buslinien oder die S-Bahn der Linie 75 ermöglichen es Ihnen, schnell von A nach B zu gelangen. Für den Trip außerhalb Berlins sind Sie in 30 Minuten mit dem Auto bei einem der beiden Flughäfen Berlins. Das Wohnangebot in Hohenschönhausen ist breit gefächert.Je nachdem, was Sie sich wünschen, haben Sie die Auswahl zwischen Einfamilienhäusern, Reihenhäusern oder auch Wohnungen in frisch sanierten Plattenbausiedlungen. Rings um den Ober- und Orankesee finden Sieebenfalls luxuriöse Villen oder denkmalgeschützte Gutshäuser mit viel Entfaltungsfreiraum.Die ein- bis zweistöckigen Gebäude sind vornehmlich im Landhausstil gehalten. Aber auch Altbauten, ob saniert oder unsaniert, sind in Hohenschönhausen als Familieninvestition käuflich zu erwerben. Denn für das optimale Familienleben wurde hier in den letzten Jahren sehr bewusst gesorgt. So entstanden viele Kitas und Schulen, deren Vielzahl und Ausrichtung für Berlin außergewöhnlich ist. Selbst Einkäufe und Besorgungen können schnell und fußläufig erledigt werden. Neben Lebensmitteldiscountern und zahlreichen Wochenmärkten warten drei große Einkaufs-Center auf Ihren Besuch: das Allee- und das Lindencenter und das Hohenschönhausener Tor. Die ärztliche Versorgung teilt sich Hohenschönhausen mit Marzahn und Hellersdorf. Direkt in Hohenschönhausen sind über 40 Hausärzte schnell zu erreichen und zusammen mit Marzahn ist die gesundheitliche Versorgung mit mehr als 39 Kliniken und Krankenhäusern mehr als gewährleistet. Zu ihnen gehört auch das Unfallkrankenhaus Berlin, eine der modernsten Kliniken in Europa.

Freizeit und Kultur

Wer nicht in die belebte Großstadt möchte, kann auch in der Umgebung viel erleben. Viele kulturelle Termine bietet das Schloss Hohenschönhausen, dessen Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Aufgrund der Initiative des Fördervereins,,Schloss Hohenschönhausen e.V.“ fand es 2008 einen neuen Eigentümer und konnte denkmalgerecht rekonstruiert werden. Das einst leerstehende Gebäude beherbergt heute einzigartige Wandmalereien und Stuckaturen in Originalfassung, die sonst verloren gegangen wären. Das Schloss ist ein Ort, an den man gern zurückkehrt. Seine regelmäßigen Konzerte, Ausstellungen und Lesungen machen dies leicht. Ein weiterer historischer Höhepunkt erwartet Sie in der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Sie ist in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi untergebracht. Für den modernerenTouch ist das Haus Mies van der Rohe mit seiner Kunst und Architektur immereinen Besuch wert. Als Naturliebhaber kommen Sie im Landschaftspark Falkenberg Feldmark und dem Naturpark Barnim auf Ihre Kosten. Zum Baden im Sommer lockt das Freibad am Orankesee.Übliche Freizeitaktivitäten wie Sportstudios, Kegeln, Bowlen und ähnliches finden Sie in Berlin und so auch in Hohenschönhausen überall. Darüber hinaus können Sie Ihre Freizeit in Hohenschönhausen aber auch mit House-Running, CSI -Training, dem S.W.A.T. CAMP-Training oder etwas gediegener mit Angeln, Golfen oder Tennis verbringen. Sollte Ihr Herz für Tiere schlagen, können Sie im modernsten Tierheim Europas ehrenamtlich helfen. Im Ortsteil Falkenberg sind Sie immer gern gesehen. Sie haben bisher noch nie ernsthaft über Hohenschönhausen nachgedacht? Wie Sie sehen, hat auch diese Berliner Ecke überzeugende Wohnargumente.

Wohnen mit der schönsten Parkanlagen Berlins

Nicht nur junge Familien, auch Studenten erkennen zunehmend die augenscheinlichen Vorteile von Treptow. Entspanntes Wohnen im Grünen, lockere Atmosphäre und Stimmung, der Blick auf die Spree und ein aufregendes Nachtleben. Und dies nicht nur wegen der Nachbarschaft zum Szenebezirk Friedrichshain-Kreuzberg. In Treptow wächst immer mehr Eigenes, was dankend von seinen Bewohnern angenommen wird.

Die Infrastruktur Treptows

Im Norden haben Sie eine Auswahl an Immobilien mit historischem Flair aus der Gründerzeit, während im Süden mehrEinfamilienhäuser und Reihenhäuserzu finden sind. Zwar ist hier in den letzten Jahren schon einPreisanstieg zu bemerken, doch im Vergleich zu den innerstädtischen Bezirken Richtung Zentrum ist er noch deutlich moderater. An Einkaufsmöglichkeiten fehlt es Ihnen in Treptow nicht. Einkaufszentren, Wochenmärkte und Discounter sorgen für das tägliche Allerlei und sind fußläufig genauso zu erreichen wie die nahegelegenenKitas, Schulen und Gymnasien. Die ärztliche Versorgung ist wie in allen Teilen Berlins hervorragend. Hausärzte und Fachärzte erreichen Sie meist fußläufig. Treptow hat aber auch Ärztehäuser und ein eigenes Krankenhaus versorgt die Patienten im Bezirk. Durch die hervorragende Anbindung des Berliner Verkehrsverbundes, gelangen Sie schnell in die anderen Ortsteile Berlins. SechsS-Bahn-Linien sowie mehreren Buslinien bringen Sie wohin Sie wollen. Und soll es per Flugzeug in den Urlaub gehen, sind Sie in 40 Minuten am Flughafen Tegel. Den Flughafen Berlin Schönefeld erreichen Sie von Treptow aus zehn Minuten schneller.

Auf den Spuren von Treptow

Die erste namentliche Erwähnung von Treptow oder vielmehr damals ,,Trebow“, wurde auf einer Kämmerei-Rechnung von 1568 gefunden. Bis zur Verwaltungsreform 2001 maß der Bezirk 10 km in der Breite und sogar 30 km in der Länge. Heute ist Treptow kein eigenständiger Bezirk mehr, sondern gehört zu Köpenick. Geschichtlich gesehen ist Treptow ein besonderer Ort. Immerhin befand sich hier mit 17 km Länge der längste innerstädtische Teil der Berliner Mauer. Treptow steht außerdem für die dynamische Entwicklungder Film- und Luftfahrtgeschichte. Vom Stadtteil Adlershof sendete jahrzehntelang das Fernsehen der DDR. Die auf diesem Areal nach der Wende errichtete Media City produziert heute für weltweite Kunden Beiträge für Film und TV und expandiert immer weiter.

Freizeitmöglichkeiten und Kultur

Mit seinen 84 Hektar ist der Treptower Park der zweitgrößte in Berlin. Ob Spaziergänge an der 4 km langen Uferpromenade, Sonnenbaden oder Tretbootfahren, Touristen und Einheimische kommen hier auf ihre Kosten. Die Weiße Flotte und andere Anbieter der beliebten Dampferfahrten haben hier ihren Heimathafen. Als drittes Großprojekt nach Friedrichshain und Humboldthain gestaltete Gustav Meyer, ein Schüler Lennés, den Park 1888 im englischen Stil. Als zentraler Punkt des Ortsteils bietet der Treptower Park über das ganze Jahr verteilt ein abwechslungsreiches Programm von Konzerten, bis hin zu Lesungen und Touren zu Skulpturen und Denkmälern des Stadtteils. Geschichtsliebhaber entdecken hier beispielsweise das berühmte sowjetische Ehrenmal, die Archenhold Sternwarte mit dem längsten Linsenfernrohr der Welt oder den ehemaligen Spreepark im Plänterwald mit seinem Riesenrad. Auf seinem abgesperrten Gelände werden am Wochenende geführte Touren angeboten. Für die Familien bietet das Figurentheater Grashüpfer ein schönes Programm. Besonders im Sommer werden im Theaterhof am Lagerfeuer Sommer-Geschichten und Märchenabende vorgeführt. Aber auch demjugendlichenund erwachsenenPublikum wird durch die Treptower Kneipen, Clubs, Restaurants und Bars ein attraktives Freizeitprogramm geboten. Vom romantischen Abend am Wasser über Rudern-, Paddeln-, Tret- und Segelbootfahren ist alles dabei.

Wohnen in Berlin-Pankow

Glanzvolles Erbe, das sich sehen lassen kann. Aus dem ehemaligen Viertel der Wohlhabenden und Intellektuellenentwickelte sich bis heute der einwohnerstärkste Bezirk Berlins. Neben Idyllischen und ausgedehnten Grünanlagen zeichnen ihn  beliebte Szenekieze, attraktive Wohnquartiere, diverse Kulturzentren und florierende Gewerbestandorte aus. Das heutige Pankow setzt sich aus den historisch gewachsenen Bezirken Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee zusammen und wird in Blankenfelde, Buch, Französisch Buchholz, Niederschönhausen, Rosenthal und das Kerngebiet Pankow untergliedert. Das Kerngebiet des beliebten Stadtbezirks von Berlin wird von östlich von Weißensee, südlich vomPrenzlauer Berg, westlich vom Wedding und nördlich von Niederschönhausen begrenzt. Über die nördlichen Gebiete Pankows erreichen Sie in wenigen Minuten das grüne Berliner Umland.

Infrastruktur Pankows

Ein zentralerLebensmittelpunktderBewohner*innenist der Pankower Anger an der Kirche. Hier finden Sie nicht nur den ältesten Wochenmarkt Berlins, auch die kleinen Wochenmärkte drumherum bieten frische, gesunde und regionale Lebensmittel an. Direkt am Pankower Wochenmarkt befindet sich das Rathaus Pankow. Mit seiner Grundsteinlegung im Jahre 1901 wuchs zugleich die Bevölkerung Pankows, was letztlich einen Teil der Wohnbauprojekte notwendig machte, die heute als Eigentumswohnung zum Kauf angeboten werden. Der Ortsteil Pankow ist und bleibt bildungstechnisch der Vorreiter. Hier haben Eltern und Heranwachsende verschiedene pädagogische Systeme zur Auswahl, um die Bildung ihrer Sprösslinge nach Belieben zu gestalten (Montessori-Grundschule, Waldorf- oder private Schulen). Pankow verfügt über 100 Kindertagesstätten, 41 staatliche Grundschulen, davon vier sonderpädagogische Schulen, 10 private und diverse weiterführende Schulen. Für die gesundheitliche Versorgung durch Ärzte oderApotheken ist ebenfalls gesorgt. Neben einzelnen Praxen aller Fachrichtungen hat Pankow vier Krankenhäuser und mehrere Ärztehäuser. Direkt gegenüber dem Rathaus und dem Bahnhof finden sich zahlreiche Geschäfte. Der ganze Stadtbezirk wimmelt von Discountern jeder Art, nur eine Flaniermeile gibt es in Pankow noch nicht. Die gut vernetzte Verkehrslage bietet Ihnen mit Bus, Bahn und Straßenbahn viele Möglichkeiten, auch ohne Auto mobil zu bleiben. Für weitere Reisen ist der Flughafen Tegel innerhalb von 30 Minuten oder der Flughafen Schönefeld in einer Stunde erreichbar. Durch die drei S-Bahnstationen, Pankow, Pankow-Heinersdorf, Pankow-Wollankstraße, bleiben Sie gut mit dem Zentrum verbunden. Die S-Bahn-Linie selbst liegt zwischen dem etwas schlichteren Wohngebiet mit größtenteils um 1920 erbauten Mietshäusern in Richtung Prenzlauer Berg und denbesseren Wohngegenden im nördlichen Pankow. Ihr Erscheinungsbild ist durch Altbauten und Bürgerhäuser geprägt. Einkaufen können Pankower und seine Besucher in modernen Einkaufszentren, gemütlichen Szeneläden oder auf zahlreichen Märkten. Zu den Haupteinkaufsstraßen zählt die Berliner Straße im südlichen Pankow und die Breite Straße mit dem Einkaufszentrum „Rathaus-Center“. Zur ausgewogenen Infrastruktur Pankows zählen aber auch zahlreiche Kinos, Spielplätze, ein Sommerbad, der Freizeithof Pinke-Panke, der Bürgerpark, die Kunstschule Weißensee oder diverse Theater und Bühnen.

Kultur und Freizeitmöglichkeiten

Das Schloss Schönhausen gehört zu denbedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Pankow im Ortsteil Niederschönhausen. Esgalt es als preußischer Sommersitz, sowie als Amtssitz des damaligen DDR-Präsidenten. Hier fließt die Panke durch den Schlossgarten, die dem Bezirk dem Namen gab und den Besuchern einen langen Spaziergang am Seitenarm der Spree anbietet. In Weißensee finden Sie neben dem beliebten Ausflugsgebiet rund um den Weißen See auch den größten jüdischen Friedhof Berlins. Hier haben wichtige Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden. Der Bezirk Pankow hat das größte innerstädtische Waldgebiet. Für Naturliebhaber, die etwas weiter raus möchten, lohnt es sich auch den Volkspark Schönholzer Heide, den Botanischen Garten, den Bucher Forst oder das nahe gelegene Naturschutzgebiet Karower Teichezu entdecken.

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